Norwegen: Fjorde, Fjell & Felsen
Über die Hochebene Hardangervidda und durchs Dovrefjell
Hardangervidda
Durch Europas größte Hochebene
Die Hardangervidda in Südnorwegen ist mit rund 3400 Quadratkilometern der größte Nationalpark des Landes. Berge, Gletscher, baumlose Moorlandschaften und dazwischen große Seen prägen das Bild. Auf zwei Solo-Touren in den Jahren 2012 und 2021 habe ich diese riesige Hochebene auf unterschiedlichen Routen durchquert. Und nie werde ich dieses Gefühl grenzenloser Weite und Freiheit vergessen.
Wer's wild mag, der ist hier richtig.
Spiegelungen
Im Nordteil der Hardangervidda
An einem frostigen Morgen
Unterwegs in der Hardangervidda
Wilde Wolken, weites Land
Bevor die Nacht kommt
Gute Peilung: nordostwärts durchs Niemandsland
Keep it simple.
Hårteigen, der
„graue Wächter" der Hardangervidda
Im Gespräch mit Nr. 66
Stigstuv 2012
Immer wieder ein schönes Fotomotiv: Wollgras
Gerne wäre ich in der Besso Turisthytte eingekehrt, doch sie war gerade eine Baustelle.
,,Schweinkram": an der Hütte Rauhelleren
An der Hütte Hellevassbu
Die Grenze des Nationalparks Hardangervidda ist erreicht.
Blick vom Hårteigen
Häuschen mit garantiert unverbauter Aussicht
An der (leider schon für den Winter geschlossenen) DNT-Hütte Litlos
Wie eine Felsenfestung überragt der Hårteigen die Hochebene der Hardangervidda.
Zelten in Sichtweite des Hårteigen
Wie ein dünnes Band schlängelt sich der Pfad zum Horizont.
Scheinbar grenzenlos erstreckt sich die Hochebene der Hardangervidda.
An Wasser ist hier nirgends Mangel.
Viele Routenoptionen
Die letzten Tage in der Hardangervidda: Der Herbst ist da.
Der Sommer ist unwiderruflich vorbei; in ein paar Wochen wird hier alles schneebedeckt und frosterstarrt sein.
Zeit zum Staunen und Träumen
Seltene Begegnung
Fertig zum Aufbruch?
Unrasiert und fern der Heimat: kleine Pause im Windschatten
Die DNT-Hütte Rauhelleren kommt in Sicht.
Schwankende Querungshilfe
Stilles Gipfelglück im magischen Licht des Nordens
Sonnenaufgang im Fünfhundert-Sterne-Hotel zum Nulltarif
Schattenspiele
Die ,,Dackelgarage" mit Gala-Beleuchtung
Einer der vielen tosenden Wasserfälle
Haarsträubende Vorbereitungen für die nächste Etappe
Manchmal sieht man auch weiße Elefanten...
Die Sonne sinkt im Westen, und wieder geht ein Tag zu Ende.
Eine alte Fjällhütte
Abschied von der Hardangervidda, September 2012: Oben liegt schon der erste Schnee.
Dimensionen, die so einiges wieder ins rechte Maß setzen
Zwischendurch ein kleiner Abstecher in die Zivilisation: Kalorienbombe in Geilo
Manchmal habe ich das Gefühl, ich könnte ewig so weiterlaufen...
Rast in der Hardangervidda
„Vidda" heißt „Weite"...
Feucht-fröhlicher Wanderspaß
„T" steht eigentlich für „Turistforening", den norwegischen Wanderverein. Könnte aber auch stehen für „T(r)oll", „Traumhaft"...
Nach frostiger Nacht löst die Sonne den Nebel auf.
Fast am Ziel: Abstieg von der Hochebene nach Haugastol
,,Hike & Rail"
Mit der Bergen-Bahn Richtung Westküste
Eine Zugfahrt durch Norwegen ist ein Erlebnis für sich.
Zu guter Letzt: paar Bierchen in Bergen
Dovrefjell-Sunndalsfjella
Rund um und auf die Snøhetta
Schroffe Berge, tiefe Täler, tosende Wasserfälle, aber auch Heidelandschaften: das ist der Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark an der Grenze zwischen Süd- und Mittelnorwegen. Eine 12-tägige Trekkingtour durch dieses Gebiet im Jahr 2013 fühlte sich manchmal an wie eine Reise zurück durch die Jahrtausende. Höhepunkt war die Besteigung der Snøhetta, mit 2286 Metern höchster Berg der Region.
Wildniscamp am Fuß der Snøhetta
Aufbruch zum Gipfelausflug
Höher und höher, kälter und kälter - und was für eine Aussicht!
Blick vom Gipfel
Abends auf dem Rückweg zum Zelt
Und weiter geht's, auch bei Sauwetter...
Das nächste Camp in der Nähe der Åmotdalshytta, mitten im Herzen des Dovrefjell
„Wohnzimmerfenster"
Abenteuerliche Wolkenspiele kündigen den nächsten Wetterwechsel an.
Nach einem Regentag klart es abends auf - also noch ein paar Kilometer weiter!
Hinter mir bleibt das Snøhetta-Massiv zurück.
Und wieder ganz großes ,,Wolkenkino"
Dovrefjell im letzten Licht
Frühmorgens
Wieder unterwegs
Schutzhütte am Wegrand
Himmel, Felsen, Seen
Der Friedhof von Gjøra, Rastort und Versorgungspunkt
Wieder Aufstieg ins Fjell. Ein Dschungel wie der hier war das Letzte, was ich hier erwartet hätte...
Und schon wartet der nächste Anstieg.
Nach dem Zwischenstopp in Gjøra ist der Rucksack wieder randvoll.
Typisch für Norwegen: Das rote "T" weist den Weg.
Szenerie am nächsten Wildniscamp
Mondaufgang über dem Berg Råstu
Ein neuer Tag im Fjell bricht an.
Gipfelausflug: unterwegs zum Råstu
Spätes Licht am Zeltplatz
Sonnenuntergang im Dovrefjell
Noch zwei Tage bis zum Ziel
Kurz vor dem Abstieg ins letzte Tal
Seltene Spuren menschlicher Zivilisation